,4 NeuiHtzrsliedef,) Vch Wer nu» dcn liefen T»tt »e, ^) daß von meinen tebensstunden Dcch keine ganz verlohren sei! Berlotzrne Stunden, sie verwunden Und quälen uns mit Gram und Reu; Und den entfiotznen AugenUik Bringt kein Gebet, kein Wunsch zurük, 2. laß ieden meiner Augenblicke V Herr, mir immer theuer jeyn. Die Zeit, die du zu meinem Glück« Mir gabst, durch Sünde nie entweihn, Nie durch die tust der Eitelkeit, Die doch zulezt das Herz bereut. 3. Noch ist es Tag. Iezt laß mich Werke Der Tugend würken, eh die Nacht, Wo niemand würkt, erscheint. Iezt stärk« Mich deine lieb und deine Macht! Wie viel ist noch für mich zu thun.' Und ich, ich sollte iezt schon ruhn? 4. Iluf, auf mein Geist.» laß keine Stmide Des iebens ungenuzt vorbei ! Auf! schwör es heut mit Herz und Munde, Und sei dem ernsten Schwüre treu: Dir, Herr der Zeit und Ewigkeit, Sei ieder Augenhlif geweiht.' 5. Einst seh' ich an der taufbahn Ende Dann froh «uf meine Tage hin. Und