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Fotosammlung des Volkskundemuseums Schönberg

Geschichte des Volkskundemuseum Schönberg

Das Volkskundemuseum in Schönberg ist das Museum für Volkskunde des Schönberger Landes. Das Gebiet entwickelte als Fürstentum Ratzeburg und abgelegene Exklave des Landesteils Mecklenburg-Strelitz eine starke kulturelle Eigenständigkeit. Diese hielt bis zur Wiedervereinigung der beiden Mecklenburgs 1934 an.

Das Museum hat zwei Standorte; seit 1931 das Heimatmuseum in der Stadt Schönberg (Mecklenburg) bei der Laurentiuskirche und seit 1972 als Freilichtanlage den Bechelsdorfer Schulzenhof.

Das Heimatmuseum entstand als Volkskundemuseum des Ratzeburger Landes aus der 1903 begonnenen Sammlung des Altertumsvereins für das Fürstentum Ratzeburg. Die Entwicklung von Sammlung und Museum ist eng mit der Person des Lehrers Fritz Buddin (1867–1946) verbunden. Das Gebäude An der Kirche 8/9, seit 1747 zunächst Standort der Küsterschule, von 1846 bis 1929 Mädchenschule nahm 1931 als Heimatmuseum die von Buddin zusammen getragene Sammlung auf. Die Wiedervereinigung der beiden Landesteile Mecklenburgs 1934 stützte das regionale Bedürfnis nach einer eigenständigen Dokumentation der kulturellen Identität des ehemaligen Fürstentums Ratzeburg als Teil von Mecklenburg-Strelitz.♁⊙

Seit 2017 ist das Museum in das sanierte Koch’sche Haus am Markt 1 umgezogen und verfügt über bessere (Barrierefreiheit) Räumlichkeiten. Die Dauerausstellung mit dem Titel „Zwischen Bischofsstuhl und Heimatbewegung“ findet gute bis sehr gute Resonanz.


Kontaktadresse:

Volkskundemuseum Schönberg
Am Markt 1
23923 Schönberg

Telefon: +49 38828 21539

museumrz@aol.com
www.museumschoenberg.de

 

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