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Museen

Pommersches Landesmuseum Greifswald

Im Mittelalter ein Ort des Gebetes, später Lehranstalt, widmet sich das heutige Pommersche Landesmuseum direkt am Markt der Hansestadt Greifswald gelegen der wechselvollen pommerschen Geschichte, Kultur und Kunst.

In den Jahren 1998 bis 2005 erbaut, beherbergt das preisgekrönte Bauensemble heute Exponate aus 14.000 Jahren Geschichte von den ersten Siedlern in Pommern, über die glanzvolle Epoche der Hanse, der schwedischen und preußischen Herrschaft bis hin zur Entstehung der Kaiserbäder. Die Gemäldegalerie des Landesmuseums präsentiert eine hochkarätige Sammlung mit Werken von Caspar David Friedrich und Philipp Otto Runge, Vincent van Gogh, Max Liebermann und Alexej von Jawlensky.

Adresse:

Pommersches Landesmuseum
Rakower Straße 9
17489 Greifswald
Telefon +49 3834 83120
Fax +49 3834 831211
kinfo@pommersches-landesmuseum.de
www.pommersches-landesmuseum.de

Kulturhistorisches Museum Rostock

Das Kulturhistorische Museum Rostock ist heute eine der umfangreichsten kunst- und kulturgeschichtlichen Sammlungen Mecklenburg-Vorpommerns und eines der wichtigsten Zentren für die Dokumentation bürgerlicher Kulturgeschichte im Land.

Das 1859 gegründete Museum zählt nicht nur zu den ältesten Norddeutschlands, sondern beherbergt mit seinen reichen kultur- und kunstgeschichtlichen Sammlungen von Malerei über Grafik bis zu Kunsthandwerk, Münzen, Möbeln, Militaria, Alltagskultur und Archäologie zugleich eine der bedeutendsten Sammlungen des Bundeslandes.
Einmalig sind die reichen Kollektionen zur Geschichte und Kultur der traditionsreichen Hansestadt vom Mittelalter bis zur Neuzeit.

Adresse:

Kulturhistorisches Museum Rostock
Klosterhof 7
18055 Rostock
Telefon +49 381 20359-0
Fax +49 381 3819451
kulturhistorisches.museum@rostock.de
www.kulturhistorisches-museum-rostock.de

Wissenschaftliche Sammlungen der Universität Greifswald

Im Jahr 2010 startete die Universität Greifswald eine Initiative zur fakultätsübergreifenden Digitalisierung ihrer objektbezogenen Sammlungen.

Die meisten der 5,74 Millionen Einzelobjekte sind in Magazinschränken und Depots einzelner Universitätsinstitute untergebracht. Nur ein Bruchteil der 16 Sammlungen ist bislang wissenschaftlich erschlossen und zugänglich. Mit dieser Webseite präsentiert die Universität einen Onlinezugriff auf die bislang digitalisierten Sammlungsstücke des Projektes. Digitalisierungsaktivitäten einzelner Sammlungen FloraGREIF und GeoGREIF sind ein Ausweis für die sammlungsrelevante Forschung an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät. Die Universität folgt mit dem Digitalisierungsprojekt einer Empfehlung des Wissenschaftsrates, eine vollständige sammlungsübergreifende Bestandserfassung in einer zentralen Sammlungsdatenbank zu realisieren. Zeitnah wird die Publikation der Greifswalder Sammlungsdaten auch in der Europeana verfügbar sein. Zurzeit sind über 5.000 Objekte aus sieben Sammlungen in der noch im Aufbau befindlichen Datenbank recherchierbar.

Adresse:

Kustodie der Universität Greifswald
Domstraße 11, Eingang 4
17489 Greifswald
Telefon +49 3834 4201122
Fax +49 3834 4201124
kustodie@uni-greifswald.de
www.wissenschaftliche-sammlungen.uni-greifswald.de

Otto-Lilienthal-Museum

Das Museum in Anklam, der Geburtsstadt des Flugpioniers, versteht sich als “technisches Personalmuseum”. Es erzählt Luftfahrtgeschichte als Wendepunkt von der Kulturgeschichte des Menschenflugs zur Wissenschafts- und Technikgeschichte des Fliegens.

Der Name Lilienthal ist auch mit vielen anderen Erfindungen und Ideen verbunden, die Thema der Sammlungskonzeption des Museums sind. Das Museum besitzt die einzige erhaltene Dampfmaschine aus Lilienthalscher Produktion, die in Australien funktionstüchtig überlebt hat. Fast alle Baukastensysteme heutigen Konstruktionsspielzeugs gehen auf Lilienthalsche Patente zurück. Und Lilienthal verband mit seinem Flugzeug die Idee vom „ewigen Frieden“.

In den 1960er Jahren erlebte das Flugprinzip Lilienthals mit dem Hängegleiter seine Wiedergeburt. Das Museum verfügt heute nicht nur über Nachbauten aller nicht erhaltenen Fluggeräte Lilienthals, sondern auch über die größte existierende Sammlung von Hängegleitern.

Das Museum in Lilienthals Geburtsstadt Anklam erhielt 1999 als erstes ostdeutsches Museum einen "European Museum of the Year Award".

Ellbogenstraße 1
D-17389 Anklam
Tel. +49-3971-245500
info@lilienthal-museum.de
www.lilienthal-museum.de

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